Aufrufe: 0 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 15.05.2025 Herkunft: Website
Bei einem kompletten Tür- und Fenstersatz sollte die Glasfläche 70 % ausmachen und spielt eine entscheidende Rolle für die Isolierung, Schalldämmung, Wärmebeständigkeit, Abdichtung und andere Funktionen des gesamten Gebäudes. Wenn wir also die verschiedenen Komponenten von Türen und Fenstern nach ihrer Wichtigkeit ordnen müssten, wäre Glas meiner Meinung nach der kritischste Teil – und es erfordert auch das meiste Spezialwissen.
Aus Sicht der Isolierung gibt es Faktoren wie U-Wert, K-Wert, Emissionsgrad, Sonnenreflexion, Durchlässigkeit für sichtbares Licht und mehr. Aus Sicht der Schalldämmung gibt es verschiedene akustische Übertragungsraten und andere Überlegungen. Wenn wir uns eingehend mit diesen Themen befassen würden, würde es lange dauern, alles abzudecken. In der nächsten Folge werden wir uns ausführlich auf einen bestimmten Aspekt konzentrieren.
Für die meisten normalen Verbraucher und Generalunternehmer besteht eigentlich keine Notwendigkeit, sich mit so detaillierten technischen Details zu befassen, oder? Es ist, als ob ich geschmortes Schweinefleisch essen möchte – ich muss nichts über die Wochenbettpflege bei Sauen lernen, zumal ich es sowieso nicht verstehen würde. Daher gebe ich im Rahmen meines begrenzten Fachwissens nur einige einfache Richtlinien zur Glasauswahl und -anpassung für den täglichen Gebrauch weiter.
Für eine detailliertere Aufschlüsselung lassen wir es uns beim nächsten Mal vom Produktmanager unserer Fabrik ausführlich erläutern.
Der am häufigsten verwendete Typ ist diese doppelt verglaste Isolierglaseinheit (IGU). Das Muster, das ich hier habe, besteht aus zwei Floatglasstücken, die durch einen Aluminiumabstandshalter getrennt sind, wodurch ein Luftspalt entsteht. Der Abstandshalter enthält Trockenmittel zur Aufnahme von Feuchtigkeit und die Kanten sind mit Silikon versiegelt, um diese vollständige Doppelverglasungseinheit zu bilden.
IGUs gibt es in verschiedenen Ausführungen, wobei die üblichen Abstandshalterbreiten zwischen 6 mm und 27 mm liegen. Die Gesamtdicke hängt von der Breite dieses Aluminium-Abstandhalters ab. Wie breit es sein sollte, hängt von den kompatiblen Abmessungen des Fenster- oder Türprofils ab, mit dem es kombiniert wird.


Für die meisten normalen Verbraucher und Generalunternehmer besteht eigentlich keine Notwendigkeit, sich mit so detaillierten technischen Details zu befassen, oder? Es ist, als ob ich geschmortes Schweinefleisch essen möchte – ich muss nichts über die Wochenbettpflege bei Sauen lernen, zumal ich es sowieso nicht verstehen würde. Daher gebe ich im Rahmen meines begrenzten Fachwissens nur einige einfache Richtlinien zur Glasauswahl und -anpassung für den täglichen Gebrauch weiter.
Für eine detailliertere Aufschlüsselung lassen wir es uns beim nächsten Mal vom Produktmanager unserer Fabrik ausführlich erläutern.
Der am häufigsten verwendete Typ ist dieser doppelt verglaste Isolierglaseinheit (IGU). Das Muster, das ich hier habe, besteht aus zwei Floatglasstücken, die durch einen Aluminiumabstandshalter getrennt sind, wodurch ein Luftspalt entsteht. Der Abstandshalter enthält Trockenmittel zur Aufnahme von Feuchtigkeit und die Kanten sind mit Silikon versiegelt, um diese vollständige Doppelverglasungseinheit zu bilden.
IGUs gibt es in verschiedenen Ausführungen, wobei die üblichen Abstandshalterbreiten zwischen 6 mm und 27 mm liegen. Die Gesamtdicke hängt von der Breite dieses Aluminium-Abstandhalters ab. Wie breit es sein sollte, hängt von den kompatiblen Abmessungen des Fenster- oder Türprofils ab, mit dem es kombiniert wird.


Sowohl doppelt verglast als auch Für dreifach verglaste Isolierglaseinheiten kann entweder Standard-Floatglas oder gehärtetes Glas verwendet werden. Natürlich besteht die Probe, die ich hier in Händen halte, aus Floatglas, da die Probengröße recht klein ist – für gehärtetes Glas beträgt die Mindestgröße, die wir herstellen können, 30 cm x 30 cm (ca. 12 x 12 Zoll).
Der Produktionsprozess für gehärtetes Glas beginnt mit dem Zuschneiden großer Glasscheiben. Typischerweise haben die Originalglasscheiben eine Größe von 244 cm x 366 cm (ca. 8' x 12'). Basierend auf den erforderlichen Fensterabmessungen schneiden wir das Glas zunächst mit Spezialmaschinen zu und schleifen dann die Kanten.


Wir werden hier nicht zu sehr ins Detail auf den Herstellungsprozess von gehärtetem Glas eingehen – dafür können Sie sich unser Prozessvideo ansehen:Unser Facebook
Aber warum müssen wir die Kanten schleifen? Nach dem Schneiden weisen die Glaskanten einige Grate und scharfe Kanten auf, die geglättet und abgerundet werden müssen. Anschließend wird das Glas in den Härteofen geschickt, wo es etwa 240 Sekunden lang auf 600–700 °C erhitzt wird, gefolgt von einer schnellen, gleichmäßigen Abkühlung (Abschreckung) etwa 150 Sekunden lang.
Während dieses Erwärmungs- und Abkühlungsprozesses entsteht eine innere Zugspannung im Inneren des Glases, während an der Außenseite eine Oberflächendruckspannung entsteht. Durch das Zusammenwirken dieser Kräfte erhöht sich die Festigkeit des Glases um das 3- bis 5-fache.
Darum ist das Kantenschleifen so wichtig:
Verhindert spontanen Bruch – verbleibende Grate oder scharfe Kanten könnten den Spannungsausgleich stören und das Risiko einer Selbstexplosion erhöhen.
Sicherheit für Arbeiter – Glatte Kanten verhindern Schnittverletzungen bei der Handhabung und Installation.
Auch wenn es wie ein kleiner Schritt erscheint, ist das Kantenschleifen sowohl für die Sicherheit als auch für die Leistung von entscheidender Bedeutung.


In China muss jedes gehärtete Glas das 3C-Zeichen (China Compulsory Certification) tragen, das es als Sicherheitsglas ausweist. Dies ist eine obligatorische Sicherheitszertifizierung. Von der Regierung autorisierte Aufsichtsbehörden für Baustoffe führen in unserem Werk jährliche Inspektionen durch, um die Einhaltung der Vorschriften zu überprüfen. Erst nachdem wir diese strengen Tests bestanden haben, dürfen wir weiterhin gehärtetes Glas produzieren und das 3C-Logo anbringen.
Bei Exportaufträgen verlangen einige Kunden Glas ohne diese Kennzeichnung. In solchen Fällen können wir auf Wunsch das 3C-Logo weglassen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass das Fehlen des Zeichens kein Hinweis auf eine geringere Qualität ist – das Glas durchläuft immer noch den gleichen strengen Härtungsprozess und erfüllt internationale Sicherheitsstandards. Die 3C-Anforderung gilt speziell für den chinesischen Inlandsmarkt.
Kernpunkte:
3C = Safety & Compliance: Stellt sicher, dass das Glas den chinesischen Standards für Schlagfestigkeit und Bruchsicherheit entspricht.
Jährliche Werksaudits: Durch behördliche Kontrollen wird eine gleichbleibende Produktionsqualität sichergestellt.
Exportflexibilität: Bei Überseesendungen kann bei gleicher Leistung auf die Markierung verzichtet werden.

Gehärtetes Glas ist eine Art Sicherheitsglas und seine einzigen verbesserten Eigenschaften sind hohe Festigkeit und Temperaturwechselbeständigkeit. Durch den Tempervorgang wird weder die Wärmedämmung noch die Schalldämmleistung verbessert.
Ähnlich wie Isolierglas besteht es aus zwei Flachglasscheiben. Anstelle eines Aluminium-Abstandshalters ist jedoch eine PVB-Zwischenschicht dazwischengelegt.
Anschließend wird die Baugruppe unter hoher Hitze und hohem Druck zu einer einzigen, festen Einheit verschmolzen.
Bei Türen und Fenstern kombinieren wir es oft mit einer dritten Glasscheibe und einem Aluminium-Abstandshalter, um isoliertes Verbundglas (Verbundglas + Doppelverglasung) zu schaffen.
1. Geräuschreduzierung:
Eine einzelne PVB-Zwischenschicht kann etwa 30 Dezibel (dB) blockieren und zielt hauptsächlich auf Geräusche niedriger bis mittlerer Frequenz ab (z. B. Verkehrsgeräusche, Reifengeräusche, Zugvibrationen).
2. Hybridleistung:
Die laminierte Schicht absorbiert niederfrequente Geräusche, während der Luftspalt in der Doppelverglasung hochfrequente Geräusche (z. B. Hupen, Sirenen, scharfe Geräusche) filtert.
Ideal für stark frequentierte Bereiche in der Nähe von Schnellstraßen, Autobahnen oder Bahnhöfen.
3. UV- und thermische Vorteile:
Die PVB-Zwischenschicht blockiert 99 % der UV-Strahlen und schützt so Innenmöbel vor Sonnenschäden.
Bietet mäßige Wärmedämmung (jedoch nicht so effektiv wie spezielles Low-E-Glas).
4. Sicherheit:
Auch wenn sie zersplittert sind, hält die PVB-Folie die Glasfragmente zusammen und verhindert so Verletzungen und gewährleistet die Sicherheit.
Für die meisten Anwendungen bietet isoliertes Verbundglas (z. B. 5-mm-Glas + 12A-Abstandshalter + 5-mm-Glas + PVB + 5-mm-Glas) eine optimale Balance:
Hervorragende Schalldämmung für städtische oder laute Umgebungen.
Erhöhte Sicherheit gegen Bruch und Einbrüche.
UV-Schutz zur Innenkonservierung.

Bei der Installation positionieren wir normalerweise die laminierte Seite (PVB-Zwischenschicht) des Glases nach innen gerichtet. Diese Sicherheitsmaßnahme stellt sicher, dass die Bruchstücke bei menschlicher Einwirkung oder spontanem Bruch der inneren Glasscheibe miteinander verbunden bleiben und sich nicht verteilen – es sei denn, sie werden absichtlich beschädigt.
Das gleiche Prinzip gilt für Oberlicht-/Wintergartenverglasungen, bei denen laminiertes Isolierglas vorgeschrieben ist. Sollte thermische Belastung zum Bruch führen, verhindert die PVB-Zwischenschicht das Herabfallen von Glasscherben und sorgt so für die Sicherheit über Kopf.
Für spezielle Anwendungen, die extreme Haltbarkeit erfordern, können wir mehrschichtige Konfigurationen anpassen:
Treppenstufen: 4-lagige Laminierung (z. B. 3 Glasschichten + 2 PVB-Folien)
Hochsicherheitsgeländer: 5-lagig oder dicker mit gehärtetem Glas
(Jede zusätzliche Schicht erhöht die Schlagfestigkeit proportional.)

